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Dev-C++ gilt als eingestellt.
Dieselben Oberflächen, die sich mit Borland und VC gestalten lassen, kannst du auch mit der WinAPI hinkriegen; alle Funktionen dafür sind vorhanden. An der Library liegt's nicht.
Aber an C. Was du brauchst, ist nicht die neueste C-Version, sondern C++. Gerade wenn du etwas anspruchsvollere, oberflächen-geprägte Programme schreiben willst, tust du dir damit sehr viel leichter. Deswegen bin ich auch vor einiger Zeit (zuerst widerwillig) von C auf C++ aufgestiegen. Es hat sich beim nächsten Projekt ausgezahlt: die GUI war mittels Klassen wie von selbst erstellt und implementiert - vorher mit C war das ein ziemliches Gewürge.
Dabei mußt du keineswegs alle Features von C++ lernen - für die WinAPI-Programmierung genügen das Klassenkonzept und die Vererbung. STL, Templates und was weiß ich alles was bei C++ noch so rumhängt, braucht man für die WinAPI nicht. Außerdem kannst du dich statt der WinAPI für wxWidgets oder Qt entscheiden, wenn deine Programme auch auf Linux laufen sollen.
Ansonsten, wenn du wirklich bei C bleiben willst, bleibt dir nur die WinAPI. Eine neuere C- oder gcc-Version brauchst dafür aber nicht: für die WinAPI genügt das alte Ansi-C von 89 vollkommen.
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